Freitag, 24. Februar 2012

"Am Anfang war der Seitensprung" von Amelie Fried

Zum Inhalt:
Annabelle ist verheiratet, hat zwei Kinder, einen Halbtagsjob und ständig Stress mit ihrer Mutter. Als Annabelle raus findet dass ihr Mann sie mit ihrer besten Freundin betrügt bricht sie aus ihrem Leben aus und verliebt sich Hals über Kopf in den Studenten Rilke. 
Meine Wertung:
Ein vorhersehbares typisches Frauenbuch. Was zum zwischendurch lesen. Ein großer Nervpunkt war für mich dieses sich ständig wiederholende "Mummy" (wie Annabelle ihre Mutter nennt). Ich weiß nicht wieso, aber dieses Wort hat mich von Anfang an gestört.
Mein Fazit:
3 von 5 Sternen.



2 Kommentare:

Botin in der Früh´ hat gesagt…

Hallo coffee,

ich glaube, das ist eines dieser Bücher, die ich gar nicht mag. Mir wurden schon mal so Bücher wie "suche impotenten Mann für´s Leben" empfohlen. Garstig! Immer der gleiche Schrott. Erst Heimchen am Herd, dann total sexy. Völlig unglaubhaft. Ich finde, das wird von Leuten gerne gelesen, die nur vorgeben gerne zu lesen. So ein Buch im Urlaub halt.
Liebe Grüße für Dich und einen fröhlichen Tag, wünscht Dir die Elke

coffee hat gesagt…

Hallo Elke :-)
Den "impotenten Mann" habe ich vor ca. 20 Jahren mal gelesen und fand das Buch damals ganz lustig. Aber so wie du schreibst ist es in dem Genre immer die gleiche Story.
Heute Nacht habe ich ein neues Buch angelesen und bin auf den ersten Seiten schon ganz begeistert davon. Ein Thriller. Ich hoffe meine Begeisterung hält an. Der Schinken hat nämlich über 900 Seiten. *lach*
LG, und ein sonniges Wochenende,
coffee :-)

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