Sonntag, 4. November 2012

Wham bam der Zweite

Da noch schön weiche Wolle da war konnte ich nicht umhin, noch einen Wham bam zu nadeln ... Und auch dieser trägt sich wunderbarst am Halse. ;-)




Samstag, 3. November 2012

Pläne

Plan A war:
heute komplett in schwarz gekleidet, mit schwarz lackierten Fingernägeln und geblondetem Irokesen nach Frankfurt zu fahren, beim Alice Cooper Konzert in der ersten Reihe zu stehen, zu rocken, mit zu singen, einen passageren Hörschaden bekommen, eine kleine Rippenprellung vom Absperrgitter zu kriegen da die Menge nach vorne drückt und mit rauem Hals und mit einem kleinen Merchandisingprodukt spät nachts wieder heim zu fahren.

Plan B ist:
mit Schnupfennase, üblem Husten, Atemnot bei Anstrengung, nach Menthol stinkend riechend, Antibiotika schluckend mit einem Berg Tempos auf der Couch zu liegen.

Fuck! Fuck! Fuck!

Ich hoffe der kommt nächstes Jahr wieder nach Deutschland. *schmollundmotzundheul*
Freitag, 2. November 2012

Yummie: Rotwein-Zwetschgen

Da ich von einer lieben Kollegin verdammt sehr, sehr viele Zwetschgen geschenkt bekam und sie unmöglich alle zu Zwetschgendatschi verarbeiten konnte, habe ich bei chefkoch.de ein herrliches Rezept für Rotwein-Zwetschgen gefunden.

1 LiterWein, rot, trockener
2 kgPflaumen (Zwetschgen)
1 kgZucker
1 Stange/nZimt
1 SchussRum (54%)
Die Zutaten habe ich nach meiner Menge an Zwetschgen berechnet und gekocht. Und die sind so was von lecker geworden!!! Yummie! Der Geschmack der Zwetschgen hat sich so wunderbar mit dem des Rotweins vermischt ... *schmatz* Und schmeckt hervorragend zu jeglicher Art von Süßspeisen.


Dienstag, 30. Oktober 2012

Der Zorn von Denis Marquet

Wenn man krank an Bett und Couch gefesselt ist, hat man wenigstens Zeit zum lesen und ich habe es endlich geschafft diesen Schmöker zu beenden.


Auszug von der Rückseite:
(...) Erst brechen in einer kleinen amerikanischen Stadt Menschen auf offener Straße zusammen und sterben in Minuten an einem tödlichen Virus, dann häufen sich die Schreckensmeldungen aus aller Welt: Hunde zerfleischen ihre Besitzer. Schwimmer verschwinden im Ozean. An den Bäumen wächst giftiges Obst. Springfluten, Wirbelstürme und Erdbeben häufen sich in erschreckendem Ausmaß. (...)

Das hörte sich für mich interessant an und ich erwartete doch so einiges von dem Buch. Leider wurde ich enttäuscht. Die Idee des Buches an sich ist gut, allerdings wird mir persönlich zu viel aus der Sicht der Wissenschaftler erzählt und zu wenig wie die "normale" Bevölkerung die Situation erlebt. Ich fand auch die Sprünge zwischen manchen Szenen zu hart, eine kleine Überleitung hätte der Story gut getan.

Meine Wertung:
2 Sterne! (mehr geht leider nicht)

Montag, 29. Oktober 2012

Warm oder kalt?

So ganz kann ich mich da momentan nicht entscheiden. Entweder liege ich komplett angezogen unter zwei Wolldecken und bibbere vor Kälte, oder ich könnte mir sämtliche Bekleidungstücke vom Leib reissen. 
Diese Erkältung hat es wirklich in sich. An Laufen ist immer noch nicht zu denken. Und da ich den Husten meines Lebens habe, war ich heute beim Arzt meines Vertrauens. Eine Woche AU und Antibiotikum. 


Ich hoffe meine Leser sind wohlauf!

Mittwoch, 24. Oktober 2012

Gestrickt: Wham bam

Die liebe Tina schafft es ja immer wieder mich zu infizieren. *zwinker*
Neulich habe ich bei ihr einen Wham bam gesehen und musste den sofort auch machen. Super schnell ist er mit 5er Nadeln aus Wollresten (doppelt genommene Wolle) fertig gestrickt und wiegt 80 Gramm. Und meinen Hals wärmt er seit Dienstag auch schon. So wie sich das für einen Wham bam gehört ... Die original Anleitung auf Englisch gibt es bei Susan Chang auf ravelry.




Gehäkelt: Tasche

Eigentlich wollte ich ein Körbchen machen. Aber da die Seitenwand alles andere als Formstabil war hab ich einfach mal weiter gehäkelt und so ist eine Tasche aus dem Körbchen geworden. Verziert mit Häkelblumen und einem Label.



Blog Archive

Powered by Blogger.